Serverausfall im Rechenzentrum

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Wir arbeiten mit Hochdruck an der vollständigen Wiederherstellung unseres Service-Portals.



Projektbeschreibung des Modellprojektes Servicezentrum für touristische Dienstleister „food fun fitness“:

Das Projekt startete zum 1. Dezember 2008 und endete am 30.10.2011. Projektträger war die Erfurter Gastro Bildung GmbH (ergab), gefördert wurde das Projekt durch das Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Technologie und Arbeit aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds.

Das Ziel des Modellprojektes war die berufsbegleitende Qualifizierung und die Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit von Beschäftigten und Unternehmen. Hierbei wurde vor allem die berufliche Weiterbildung zur Stärkung des lebenslangen Lernens gefördert, was zur Verbesserung der Qualifikation der Beschäftigten beitrug. Zielgruppen waren Mitarbeiter und Unternehmer von Kleinunternehmen in Thüringen aus Hotellerie und Gastronomie sowie Sport und Kultur. Touristische Unternehmen und deren Mitarbeiter wurden als professionelle Dienstleister qualifiziert und die Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit des Thüringer Tourismus und seiner regionalen Besonderheiten gefördert. Ein weiteres Ziel war die Sicherung der Nachhaltigkeit im Thüringer Tourismus. Hierbei lag der Schwerpunkt auf dem Bereich Individualtourismus und der Förderung der Regionalität. Ein umweltfreundlicher Umgang mit Ressourcen und starke Verbundenheit zu Natur sowie einheimischer Kultur standen ebenso im Fokus.

Das Projektteam „food fun fitness“ bestand aus:

  •         Alexander Mayrhofer (Projektleiter)
  •         Sebastian von Kloch-Kornitz (Projektkoordinator)
  •         Sabine Vater (Projektkoordinatorin)
  •         Robert Schlothauer (Praktikant/ Student der Adam-Ries-Fachhochschule)
  •          Friedhelm Josephs (Entwickler)

 

Die Bedeutung des Projekts hat sich in den drei Projektjahren kontinuierlich vergrößert und bei den touristischen Anbietern etabliert. Es hat eine Rolle erfüllt, die so im Vorhinein von den Experten nicht erwartet wurde. Mittlerweile werden die Mitglieder des Projektteams als Experten auf ihrem Gebiet betrachtet und von den unterschiedlichen Akteuren als solche respektiert und geachtet. Der Stellenwert solch kleinteiliger, praxisorientierter Netzwerkarbeit wurde sehr hoch eingeschätzt. Eine Fortsetzung des Projektes, in welcher Form auch immer, wurde in einer abschließenden Befragung der Netzwerkpartner des Projektes gewünscht.